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Die Karriere als Parkettleger/in

Junge lacht in Kamera

Berufsleben ich komme!

Leg dir deine Zukunft wie du sie willst!
Du entscheidest, welchen Karriereweg du einschlagen möchtest. Sogar ein Studium
ohne Abitur ist möglich!

Du hast deine Ausbildung als Parkettleger/in in der Tasche und kannst gleich voll durchstarten.  Durch diverse Lehrgänge kannst du dich spezialisieren, weiterbilden, oder ganz neue Wege gehen. Du kannst dem Bodenhandwerk treu bleiben, in einen verwandten Handwerksberuf wechseln, einen Abschluss als Meister/in machen oder deinen eigenen Parkettbetrieb gründen.

Auch Frauen können Karriere als Parkettleger machen.
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Einsatzbereiche

Parkett wird auf Klebstoff verlegt

Du kannst nach deiner Ausbildung sowohl in Betrieben arbeiten, die Parkett verlegen und restaurieren, aber auch Fachgeschäfte für Böden und Parkett sowie Einrichtungsgeschäfte brauchen dich.

Was ist mit Kohle?

Icon Sparschwein

Das verdienst du als Parkettleger/in …

Das kannst du verdienen …

Wie viel du als Parkettleger/in verdienst, hängt von deinen genauen Aufgaben ab. Auch die Branche ist entscheidend und wo dein Arbeitgeber seinen Betrieb hat. Als Parkettleger/in kannst du bei einer 40-Stunden-Woche mit einem Bruttogehalt zwischen 2.000 und 3.000 Euro pro Monat rechnen.

Junge berät Kundin bei der Parkettauswahl
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Meister/in und Techniker/in

Ausbilder hilft Auszubildendem beim Sägen

Du willst mehr?

Mehr Verantwortung im Beruf gibt's hier!

Meister/in & Techniker/in

Die Ausbildung zum/zur Meister/in und Techniker/in ist in nahezu allen Handwerksberufen gleich. So besuchst du entweder zwei Jahre in Vollzeit die Meisterschule, oder du absolvierst Kurse an den Abenden und am Wochenende. Der Vorteil: Du kannst gleichzeitig weiter in deinem Beruf arbeiten. Der Nachteil: Die Ausbildung dauert bis zu vier Jahre.

Und nach der Ausbildung?

Mit einer weiterführenden Ausbildung hast du als Parkettleger/in die Möglichkeit noch jede Menge mehr über deinen Handwerksberuf zu lernen, und später einmal eine Führungsposition übernehmen, Lehrlinge ausbilden, oder Chef/in in deinem eigenen Betrieb sein.

  • Parkettlegemeister/in
  • Techniker/in in der Fachrichtung Holztechnik
  • Techniker/in in der Fachrichtung Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung
  • Techniker/in in der Fachrichtung Bautechnik
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Interessiert dich ein spezieller Bereich des Parkettlegehandwerks besonders? Deine Innung oder deine Handwerkskammer bieten bestimmt den richtigen Lehrgang für dich an, um dich zu spezialisieren.

Spezialisierung

Füße auf Parkett

Angebote zu Spezialisierung

  • Verlegen und Restaurieren bestimmter Parkettböden wie Industrieparkett, Holzpflasterung
  • Isolierung und Dämmung
  • Kundenberatung
  • Restauration alter Parkettböden und Intarsien

Ich kann was, was du nicht kannst!

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Lehrgänge & Fortbildungen

Junge rechnet mit Taschenrechner

Du willst nach ganz oben an die Spitze der Karriereleiter? Es gibt viele Lehrgänge, die dir diesen Weg ebnen. Wie wärs zum Beispiel mit diesem hier: Bauleiter/in Fußbodentechnik

Verschiedene Skizzen liegen auf einem Tisch

Bauleiter/in Fußbodentechnik

Du hast eine abgeschlossene Berufsausbildung als Parkettleger/in und möchtest dich weiter entwickeln? Dann ergänze dein Profil zum Beispiel durch diesen Lehrgang und mach einen anerkannten Abschluss:

  • Leitende Funktion auf der Baustelle mit Personalverantwortung
  • Bessere Chancen auf ein höheres Gehalt
  • Direkter Kontakt mit Bauherren, Kunden, Auftraggebern, Architekten und Mitarbeitern
  • Gewerkübergreifendes Fachwissen
  • Rechtssicherheit, Kenntnis von Neuerungen, Verordnungen und Richtlinien
  • Kostenrechnung und Controlling
  • Planungs- und Ausführungsmängel fachgerecht beurteilen
  • Anerkannter Abschluss nach TÜV oder HwO

Ab nach ganz oben!

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Und es geht weiter …

Eine Weiterbildung gibt dir die Möglichkeit, dem Handwerk treu zu bleiben und dich trotzdem beruflich verändern.

  • Estrichleger/in
  • Bodenleger/in
  • Raumausstatter/in
  • Holzmechaniker/in
  • Aus- und Trockenbauer/in

Weiterbildung

Estrich wird mit einer Spachtel verteilt
Verschiedene Teppichproben liegen auf einem Tisch

Mach mehr draus!

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Innenarchitektur

Innenarchitekten entwerfen Gesamtkonzepte und Detaillösungen für Innenräume von Gebäuden sowie temporären und mobilen Räumen. Darunter fallen die Gestaltung öffentlicher und repräsentativer Orte (z.B. Foyers, Museen) und die Gestaltung von Geschäftsräumen (z.B. Läden, Restaurants). Weitere wichtige Themen sind Arbeitswelten (z.B. Büro) und der Freizeit- und Wohnbereich (z.B. individuelle und serielle Möbel).

Mehr dazu auf berufenet

Holztechnik

Als Holztechnik oder Holztechnologie bezeichnet man die unterschiedlichsten Techniken und Fertigungsverfahren, um den Werkstoff Holz in Halbwaren oder Endprodukte umzuwandeln. Dabei wird die Erzeugung von Halbwaren wie Schnittholz und Holzwerkstoffen als Holzbearbeitung bezeichnet. Die Verarbeitung zum Endprodukt wird Holzverarbeitung genannt. Die Holztechnik umfasst auch die Kombination des Materials Holz mit anderen Werkstoffen und Baustoffen, wie z. B. in den wichtigen Teilbereichen Möbelbau, Innenausbau und Holzbau.

Mehr dazu auf berufenet

Studium ohne Abi?

Ja klar!

Und zwar so

Studieren kannst du auch ohne Abitur. Viele Fachhochschulen nehmen dich auch, wenn du einen Meisterbrief in der Tasche hast, oder deine Ausbildung abgeschlossen und schon Berufserfahrung gesammelt hast. Da die Zugangsvoraussetzungen bei allen Fachhochschulen anders sind, musst du gezielt bei deinen Wunsch-Hochschulen nachfragen.

Studium

Stühle in einem Vorlesungssaal

Hast du das Abitur, kannst du nach deiner Ausbildung ein Studium anfangen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn du in Zukunft weniger handwerklich tätig sein willst, aber verstärkt kreativ und planerisch arbeiten möchtest.

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Selbstständigkeit

Ein eigener Handwerksbetrieb – das wärs?! Du übernimmst selbst die Verantwortung, führst deine eigenen Mitarbeiter und kannst deine eigenen Ideen umsetzen.

Statistiken auf einer Tafel

Gut zu wissen

Ein Meistertitel schadet nie. Als Parkettleger/in kannst du aber auch ohne Meisterbrief deinen eigenen Betrieb, oder einen Fachhandel für Parkettböden eröffnen. Dafür reicht deine abgeschlossene Berufsausbildung.

Du sagst wo es lang geht!

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