Logo Bodenhandwerk
Menü

Die Ausbildung als Parkettleger/in

Holz ist deine Welt!

In deiner Berufsausbildung lernst du, wie du wertvolles Holzparkett, aber auch alle anderen Böden verlegst. Und schon bald bist du ein echter Profi in diesem tollen Beruf, der auch in Zukunft gebraucht wird.

Ausbildungsform

Deine Ausbildung zum/zur Parkettleger/in ist dual. Das heißt, du besuchst die Berufsschule meist an ein bis zwei Tagen pro Woche, oder aber in mehreren Wochen hintereinander. Gleichzeitig arbeitest du die restliche Zeit in deinem Ausbildungsbetrieb mit und lernst alles von deinen erfahrenen Kollegen/innen.

Tischreihen mit Stühlen
nach oben

Dauer der Ausbildung

Stoppuhr in einer Hand

3 Jahre

Ausbildungsdauer

Ausbildungszeit verkürzen?

Du kannst deine dreijährige Ausbildungszeit verkürzen, wenn...

  • du Abitur hast.
  • du in der Berufsschule sehr gut zurecht kommst.
  • du schon eine ähnliche Berufsausbildung abgeschlossen hast.

Ob für dich eine verkürzte Ausbildung infrage kommt, entscheiden deine Schule und dein Ausbildungsbetrieb gemeinsam.

nach oben

Das lernst du in der Berufsschule

  • Bodenbeläge und Arbeitsmaterialien kennen lernen
  • Berechnungen üben
  • Angebote und Rechnungen erstellen
  • technisches Zeichnen
  • Qualität prüfen und sicher stellen
  • Arbeitsschutz

Ausbildungsinhalte

Ausbilder hilft Auszubildenden beim Sägen

Was bringst du mit?

Diese Voraussetzungen sind erwünscht …

Vorraussetzungen
  • Gute Noten in Mathe und Kunst sind von Vorteil.
  • Du bist körperlich fit und handwerklich geschickt.
  • Du kannst dich gut konzentrieren und achtest auf Qualität.
  • Kunden gegenüber trittst du freundlich und geduldig auf.
Stuhl vor einer Tafel

Das lernst du im Betrieb

  • Parkett verlegen und schleifen
  • Parkett versiegeln und pflegen
  • Parkett restaurieren
  • andere Bodenbeläge verlegen
  • Unterböden spachteln, schleifen, reinigen
  • Räume ausmessen und Materialbedarf berechnen
  • Raumskizzen und Verlegepläne anfertigen
  • Umgang mit Kunden 
nach oben

Abschluss der Ausbildung

Schuhe auf Parkett

Theoretische Prüfung

In einem mehrstündigen Test kannst du zeigen, was du in der Berufsschule gelernt hast. Beantworte Fragen zu Materialien wie Untergründen, Parkett und Bodenbeläge, aber auch Wirtschafts- und Sozialkunde.

Welchen Abschluss muss ich in der Schule haben?

Hier erfährst du es …

Dein Schulabschluss

Es ist keine bestimmte Schulbildung für die Ausbildung zum/zur Parkettleger/in vorgeschrieben. Meist jedoch entscheiden sich die Betriebe für Bewerber mit Hauptschulabschluss, oder mittlerem Schulabschluss. Aber auch ohne Schulabschluss hast du Chancen auf deinen Traumberuf.

Praktische Prüfung

Hier kommt´s drauf an! Unter den Augen eines Prüfers verlegst du zuerst einen Parkettboden und dann noch einen Textilbelag, wie Teppich, oder Linoleum - und das von A bis Z, heißt vom Untergrund, bis zur Oberflächenbehandlung. Danach bist du sofort kein Azubi mehr, sondern ein/e richtige/r Geselle/Gesellin des Parkettlegerhandwerks!

nach oben

Gehalt

Geldbeutel mit herausragendem Geld
1. Ausbildungsjahr

Das Gehalt steigt mit jedem Ausbildungsjahr. Im ersten Ausbildungsjahr erhälst du folgendes Gehalt:

Ab dem 01.04.2015 verdienst du 510.00 € im Monat.

Ab dem 01.01.2016 verdienst du 523,26 € im Monat.

Ab dem 01.01.2017 verdienst du 536,66 € im Monat.

2. Ausbildungsjahr

Im zweiten Ausbildungsjahr kannst du dich dann schon auf ein höheres Gehalt freuen!


Ab dem 01.04.2015 verdienst du 555,00 € im Monat.

Ab dem 01.01.2016 verdienst du 569,43 € im Monat.

Ab dem 01.01.2017 verdienst du 584,24 € im Monat.

3. Ausbildungsjahr

Im dritten und letzten Ausbildungsjahr bekommst du als Bodenleger/in:

Ab dem 01.04.2015 verdienst du 610,00 € im Monat.

Ab dem 01.01.2016 verdienst du 625,86 € im Monat.

Ab dem 01.01.2017 verdienst du 642,13 € im Monat.

Als Auszubildende/r bekommst du ein monatliches Gehalt. Wie viel du genau verdienst, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, aber auch von Betrieb zu Betrieb.

Entdecke die Welt!

Icon Globus

Mach deine Ausbildung dort,
wo andere Urlaub machen.

Ausbildung im Ausland

Ein Viertel deiner Ausbildungszeit kannst du im Land deiner Träume verbringen und dort weiter deinen Beruf erlernen. Das sind maximal neun spannende Monate. Deine zuständige Handwerkskammer unterstützt dich dabei und hilft dir bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz im Ausland. Überleg´s dir!

nach oben